Fußerotik ist mehr als ausgelatschte Schuhe und übel riechende Socken.

Zunächst einmal ist der Fuß an sich ein Wunderwerk der Natur. Er trägt uns (im Normalfall) nicht nur durchs ganze Leben, sondern spiegelt er auch oft unser Wohlbefinden wider. Denn in unserem Fuß laufen sämtliche Nerven zusammen. Nerven, die Einfluss auf unseren gesamten Körper haben. Das macht unseren Fuß so empfindsam und enorm robust zugleich. Wohl jeder hat schon einmal von der so genannten Fußreflexzonenmassage gehört. Fachmännisch angewendet, beseitigt sie vielerlei Beschwerden, wie Schmerzen in den Beinen, Rückenbeschwerden usw. und tragen zur körperlichen Entspannung bei. Nicht umsonst, wünschen sich Frauen nach einem harten Arbeitstag ihre Füße massiert zu bekommen. Und nun komme ich zu meinem eigentlichen Thema.

Die Füße der Frauen

Wer hat nicht schon einmal im Cafe, eine Frau mit übereinander geschlagenen Beinen gesehen, die an einem Fuß ihren Schuh an den Zehen baumeln ließ und mit ihm spielte.
Ich z.B. mache es oft ganz bewusst und beobachte dabei unbemerkt, besonders die Reaktionen der Männer an den benachbarten Tischen. Da ich in der Regel kurze Röcke und darunter Nylons oder halterlose Strümpfe mit Spitzen in High Heels trage, wandern ihre Blicke manchmal ungeniert aber meistens verholen, von meinen Füßen hinauf bis zum Ansatz der Spitzen oder des Strapshalters. Aber dort verweilen sie fast nie. Ihre Blicke wandern wieder abwärts und bleiben an meinen spielenden Füßen hängen. Ihr Interesse belohne ich dann damit, dass ich den Schuh mit dem ich spiele, zu Boden fallen lasse und nur mit meinem bestrumpften Fuß spiele. Ich spreize die Zehen und streife mit ihnen etwas am Tischbein entlang. Wenn ich mit einem männlichen Begleiter dort sitze, streicheln meine Füße über seine Schuhe oder fahren seinen Unterschenkel entlang.

Es ist ein tolles Gefühl, dabei die Reaktionen der Männer zu beobachten. Der eine verschluckt sich an heißem Kaffee, dem anderen ist die Zigarette ausgegangen oder es wird einer von seiner Frau schnippig darauf aufmerksam gemacht das sie auch noch da ist.


Aber wie bin ich eigentlich zur Fußerotik gekommen?

Das liegt schon sehr viele Jahre zurück.

Da hatte ich mein erstes „fußerotisches“ Erlebnis mit einem fremden Mann.

Es war an einem Freitagabend. Ich hatte mich mit einigen Freundinnen in einer Diskothek in der Kölner Altstadt verabredet. Natürlich war ich dementsprechend gestylt und hatte meine knallroten High Heels mit 13 cm Absatz an. Da ich schon spät dran war und es eilig hatte, war ich wohl etwas unachtsam. Plötzlich blieb ich mit einem Absatz zwischen dem Kopfsteinpflaster hängen. Ich machte einen Riesensatz nach vorne und mein Schuh stand ohne mich da. Ehe ich mich versah, kamen mir gleich 3 Männer zu Hilfe. Während der eine versuchte meinen Schuh aus dem Pflaster zu bergen, griffen mir die anderen Beiden unter den Arm und setzten mich auf den Rand eines Brunnens. Ich hatte mir nicht wehgetan aber ich war etwas erschrocken. Aus meinem lädierten Strumpf lugten drei meiner Zehen. Ich hatte mir am Nachmittag meine Zehennägel in rot lackiert. Passend zu meinen Fingernägeln und Lippenstift.

Die Beiden gingen vor mir in die Hocke und „untersuchten“ meinen Knöchel. Sie kümmerten sich rührend um mich. Der andere kam nun endlich mit meinem Schuh. Auch er hockte sich hin und zwängte sich zwischen die anderen. Er sei Arzt, sagte er zu den anderen und meinte sie sollten ihn mal sehen lassen. Er griff mir gekonnt unter die Wade, hob mein Bein an und fühlte meinen Fuß ab.
Ich muss zugeben, dass mir der Anblick von drei vor mir hockenden Männern gefiel. Der vermeintliche Arzt, riss meinen Strumpf etwas weiter auf, legte nun all meine Zehen frei und beäugte sie aufs Genaueste. Er meinte das alles in Ordnung sei und massierte etwas meinen Fuß. Die anderen beiden erhoben sich, wünschten mir noch einen schönen Abend und zogen weiter.

Ich betrachtete den Mann der vor mir kniete. Er war ende 30, groß und schlank, hatte dichtes schwarzes Haar und braune Augen. Er stellte sich als Rolf vor, er sei Sportmediziner in einer süddeutschen Kleinstadt und beruflich in Köln. Er fragte, ob er mir ein Taxi rufen sollte. Ich sagte nein und lud ihn zum Dank für seine Hilfsbereitschaft, zu einem Kaffee in einem nahe gelegenen Bistro ein. Aus dem Kaffee wurden 3 oder 4 Cocktails wobei er mir von seinem Fetisch erzählte. Füße faszinierten ihn schon seit seiner Kindheit und während seiner Jugend hat sich dieser Fetisch entwickelt. Er liebte es, an Füßen und zwischen Zehen zu lecken, sie zu riechen und zu schmecken, egal ob in Nylons gehüllt oder barfüßig. Auch stand er darauf, wenn er auf dem Fußboden liegend, eine Frau auf ihm „herumspazierte“ und ihm ihre Pfennigabsätze zu spüren gab.

Er hatte nur ein großes Problem. Seine Frau teilte seine Neigung nicht. Sie hatte nicht einmal versucht seine Wünsche zu verstehen.



Die Cocktails hatten mich irgendwie mutig gemacht und ich sagte ihm frech, dass wir dagegen eigentlich direkt etwas unternehmen müssten. Er meinte, sein Hotel wäre nur Minuten entfernt. 15 Minuten später waren wir auf seinem Zimmer. Ehe ich mich versah, hatte er sich vollständig entkleidet und sich auf den Teppich gelegt. Man hatte der Kerl einen Body. Ich wurde richtig geil. Ich war gerade im Begriff mir die Schuhe auszuziehen, da bat er mich sie anzulassen. Ich stellte einen Fuß auf seine Brust und fing an meinen Absatz auf seinem Körper zu reiben. Dann stützte ich mich an einer Kommode ab und stellte meinen anderen auf seinem Bauch ab. Er gab kaum nach, so durchtrainiert war der Kerl. Nach dem ich einige Minuten auf ihm „herumspaziert“ bin, hielt ich ihm einen meiner Absätze vor sein Gesicht. Er fing sofort an, an ihm zu lecken. Er öffnete den Mund und saugte den Absatz regelrecht in sich hinein. Fast 13 cm verschwanden einfach in seinem Schlund. Da es eine ziemlich wackelige Angelegenheit war, auf seinem Körper zu stehen, entzog ich ihm den Absatz und stellte mich zwischen seine Beine. Da erst sah ich seinen mächtig angeschwollenen Schwanz. Ich spielte mit meinen Schuhsolen erst ganz sanft und dann, nach seiner Aufforderung kräftiger an ihm herum. Da ich auch etwas von diesem Prachtexemplar spüren wollte, setzte ich mich auf die Bettkante und zog meine Schuhe aus. Als ich mich auch meiner Strümpfe entledigen wollte, kam er hoch und hinderte mich daran. Er stieß mich aufs Bett und kniete nun vor mir. Der Anblick des zerrissenen Strumpfes schien ihn wahnsinnig gemacht zuhaben. Er leckte zwischen meinen Zehen und stopfte sich meinen halben Fuß in den Mund. Dann nahm er meinen anderen Fuß, rieb den Strumpf solange über meinen Zehnagel, bis auch dieser zerriss. Er griff meine beiden Füße, stellte sich aufrecht hin und begann seinen Schwanz zwischen meinen Füßen reiben. Ja, er fickte tatsächlich meine Füße. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich auf meine Nylons. Danach ist leider nichts weiter geschehen.

Ja, so bin ich zur Fußerotik gekommen. Und ich gebe zu, dass der Sex mit Füßen, mir nicht nur Spaß bereitet. Fußsex macht mich unheimlich geil.


Aber Fußerotik ist mehr, als einen Mann mit seinen Füßen abzuwichsen.

Es gibt so viele „Fuß-Spielarten“ und durch die Fantasie der Menschen werden immer wieder neue dazukommen. Dann sind da noch die Modischen Aspekte, wie High Heels, Pumps, Stiefel oder Sandalen. Oder Nagellack und Fußschmuck.

Die Welt der Fußerotik ist schier unendlich …aber immer wenn ich etwas Zeit finde werde ich meine Fußerotikseiten für Euch erweitern.